So kannst du Pendeln ausprobieren, ohne etwas falsch zu machen
Viele Menschen spüren eine leise Neugier, wenn sie vom Pendeln hören.
Und fast genauso oft taucht Unsicherheit auf.
Ist das kompliziert?
Brauche ich dafür besondere Fähigkeiten?
Kann ich etwas falsch machen?
Dieser Artikel ist für dich, wenn du genau das fühlst.
Und wenn du Pendeln nicht „lernen“, sondern erst einmal verstehen und ausprobieren möchtest.
Ganz ruhig. Ganz ohne Druck.
Pendel selbst machen – für ein Pendeln ohne Vorkenntnisse
Pendeln ist kein Test. Und kein spiritueller Leistungsausweis.
Pendeln ist eine Einladung. Eine Einladung, wieder feiner auf dich selbst zu hören.
Du brauchst dafür keine Ausbildung.
Keine Vorerfahrung.
Und auch kein spezielles Werkzeug.
Für den Anfang reicht ein Bindfaden und ein Ring.
Oder eine Kette mit einem kleinen Anhänger.
Etwas, das frei schwingen kann.
Mehr braucht es nicht.
Was beim Pendeln wirklich geschieht
Das Pendel entscheidet nichts für dich.
Es weiß nichts über dein Leben.
Was antwortet, bist du selbst.
Dein Körper.
Dein inneres Wissen.
Dein Gefühl für Stimmigkeit.
Das Pendel macht sichtbar, was in dir bereits da ist.
Manchmal ganz zart.
Manchmal überraschend klar.
Pendeln ist deshalb kein Orakel.
Es ist ein Spiegel.
Pendeln ist kein Beweis – sondern eine Erfahrung
Viele Anfänger haben Angst, etwas falsch zu machen.
Doch beim Pendeln gibt es kein „falsch“.
Manche Tage fühlen sich klar an.
Andere nicht.
Manche Fragen bekommen eine Antwort.
Andere bleiben offen.
Auch das ist Teil des Weges.
Pendeln funktioniert nicht auf Knopfdruck.
Es folgt deinem inneren Zustand.
Und genau darin liegt seine Ehrlichkeit.
So kannst du ganz sanft beginnen zu pendeln
Setz dich bequem hin.
Halte deinen Ring am Faden locker zwischen den Fingern.
Nicht fest.
Nicht kontrollierend.
Atme ruhig ein und aus.
Vielleicht legst du die andere Hand auf dein Herz.
Dann stelle eine einfache Frage.
Zum Beispiel:
„Ist jetzt ein guter Moment, um zu pendeln?“
Beobachte die Bewegung.
Oder auch das Ausbleiben der Bewegung.
Beides ist in Ordnung.
Wenn sich nichts bewegt
Dann ist das kein Zeichen, dass du es „nicht kannst“.
Oft ist es einfach ein Hinweis.
Vielleicht bist du müde.
Oder innerlich unruhig.
Oder es ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt.
Pendeln lässt sich nicht erzwingen.
Und das muss es auch nicht.
Manchmal beginnt Pendeln nicht mit einer Antwort.
Sondern mit einem Innehalten.
Warum Pendeln gerade für Anfänger so wertvoll sein kann
Pendeln bringt dich aus dem Kopf.
Und zurück ins Spüren.
Es hilft dir, innezuhalten.
Klarer wahrzunehmen.
Und dich selbst ernst zu nehmen.
Gerade wenn du nach innerem Frieden suchst, kann Pendeln ein stiller Begleiter sein.
Nicht als Lösung für alles.
Sondern als Verbindung zu dir.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest
Manche Menschen probieren Pendeln nur neugierig aus.
Andere spüren irgendwann den Wunsch nach mehr Sicherheit.
Mehr Verständnis.
Mehr Tiefe.
Für diesen Weg habe ich zwei Pendelbücher geschrieben, in denen die Pendelarbeit ausführlich, verständlich und Schritt für Schritt beschrieben ist.
Mit vielen Übungen.
Mit Pendelkarten.
Und mit einer Haltung, die dich nicht fordert, sondern begleitet.
Hier auf meiner Webseite bei den Büchern findest du meine Pendelbücher.
Dieser Artikel möchte dir nur eines schenken:
Die Erlaubnis, anzufangen.
Mit einem Ring.
Einem Bindfaden.
Und deiner eigenen Neugier.